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SV SW Havixbeck LogoSeit über 40 Jahren wird bei Schwarz-Weiß Havixbeck Handball gespielt. Los ging es mit einer Männer- und zwei Jungenmannschaften. Einen Boom löste der Bau der Zweifachsporthalle aus. Durch den regen Zuspruch im männlichen und weiblichen Bereich wuchsen die Handballer zur zweitgrößten Abteilung des Sportvereins.

Dass qualitativ hervorragende Arbeit geleistet wurde, zeigte sich schon in der Saison 1985/86 an den Erfolgen: Nicht weniger als sechs der damals zwölf Mannschaften wurden Meister in ihrer Spielklasse.

Viele weitere Siege und Aufstiege wurden gefeiert, aber auch Niederlagen und Abstiege mussten verarbeitet werden. Mit der Einweihung der Baumberg-Sporthalle im Jahr 1996 verbesserten sich die Rahmenbedingungen für den Handballsport in Havixbeck nochmals. Über den Handballkreis Münster hinaus sorgten die Schwarz-Weißen jetzt für Furore. Sowohl die erste Frauen- als auch die erste Männermannschaft stiegen in die Bezirks- und später sogar in die Landesliga auf. Der sportliche Höhepunkte folgte zur Jahrtausendwende: Fünf Herren- und zwei Damenteams wurden gemeldet. Die Frauen wirbelten in der Spitzengruppe der Landesliga und die Herren in der Verbandsliga. Diese Erfolge beflügelten auch den Nachwuchs. Einige Mannschaften schafften den Sprung in die Bezirksliga.

Möglich ist die erfolgreiche Arbeit nur durch die Mithilfe vieler ehrenamtlicher Helfer, die viele Stunden ihrer Freizeit für ihr Hobby als Trainer, Übungsleiter, Schiedsrichter, Zeitnehmer oder Helfer im Hintergrund aufbringen.

aufbau-hav_rox-2017Das Bild zeigt ein Model, wie sich die Mannschaften von Havixbeck & Roxel aktuell zusammensetzen.


wJA: Amanda Kierse gut aufgelegt

Amanda

Die wJA der JSG Havixbeck/Roxel konnte den ersten Sieg verbuchen.
Nach drei knappen Niederlagen, stand das Glück beim 18:17 Sieg gegen den SV Vorwärts Wettringen 2 diesmal auf Seiten der JSG. >WN

Im Tor: Anne Hesse und Finja Dressler
Im Feld: Amanda Kierse 8, Maike Rölver 4, Lucie Schmidt 3/1, Maja Dreger, Nele Klostermann 2, Hanna Laugwitz  1, Noelle Tombrock, Lisa Smolka und Leonie Stork.